Irisdiagnose

„Das Auge ist der Punkt, in welchem Körper und Seele sich vermischen“

(Christian Friedrich Hebbel)

Die Irisdiagnose ist keine Diagnostik im schulmedizinischen Sinn. Vielmehr soll die Iris, also die Regenbogenhaut des Auges, im naturheilkundlichen Verständnis die Konstitution eines Menschen, angeborene Neigungen zu bestimmten Krankheiten sowie aktuelle Störungen in den Funktionsabläufen des Körpers anzeigen. Auch die umgebenden Strukturen des Auges werden dabei mit einbezogen.

Die Irisdiagnose bezieht sich auf Veränderungen der Iris, die konstitutionell oder durch Krankheitsprozesse bedingt sein sollen. Eine Anerkennung der naturheilkundlichen Methode durch die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, liegt nicht vor. Ausreichende naturwissenschaftliche Studien zur Validität des Verfahrens sind nicht gegeben. Wir sehen die Irisdiagnose als ergänzendes Diagnoseverfahren.

 

 


CORYN KOPKE · Heilpraktikerin · NATURHEILPRAXIS Biesdorf · Schackelsterstraße 48 · 12683 Berlin Biesdorf-Süd · Tel.: 030 641 625 25 · Fax: 030 641 625 26 · info@naturheilpraxis-biesdorf.berlin · Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag 12 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung